„Blumen für die Seele.“

Tagesnotiz – Dienstag, 16.09.2025

Heute habe ich es etwas ruhiger angehen lassen und erstmal länger geschlafen, bevor ich in den Tag gestartet bin. Es tat gut, den Morgen einfach mal nicht mit Hektik zu beginnen.

Gegen Mittag war ich einkaufen – und natürlich durfte auch mein wöchentlicher Besuch im Blumenladen um die Ecke nicht fehlen. Das ist ein Ritual, das ich mir in einer schweren Zeit angewöhnt habe. Damals, als es mir sehr schlecht ging, habe ich angefangen, mir jede Woche Blumen zu kaufen – um mich daran zu erinnern, dass das Leben trotz allem schön ist. Und genau das tun diese Blumen bis heute: Sie erinnern mich an Hoffnung, an Schönheit, an das kleine Glück mitten im Alltag. ✨

Danach war ich noch länger spazieren, habe tief durchgeatmet und die frische Luft genossen. Und schließlich habe ich den Nachmittag genutzt, um ein paar private Dinge zu klären – die Dinge, die sich gerne stapeln, wenn man sie zu lange liegen lässt.

Im Hintergrund habe ich heute natürlich auch wieder an meinem Projekt gearbeitet: Mails beantwortet, Netzwerke gepflegt und weiter an meinem Fortbildungsprogramm für AssistenzGestalten gedacht. Erste Ideen für Struktur und Inhalte sind gereift – praxisnah und alltagstauglich, für Assistenznehmer*innen und Assistenzkräfte gleichermaßen.

Am Abend habe ich dann noch eine neue Assistentin eingearbeitet – ein wichtiger Schritt, damit mein Team weiter wachsen und stabil bleiben kann.

Heute war ein Tag zwischen Arbeit, Achtsamkeit und neuen Anfängen – und genau diese Mischung hat sich richtig gut angefühlt. 

– Ilka

„Mit hochgelegten Füßen gearbeitet für meinen Verein.“

Tagesnotiz – Montag, 15.09.2025

Der Tag begann mit einem Termin bei mir zu Hause: Die Firma Maltry, die für meine Hilfsmittelversorgung zuständig ist, war da. Gemeinsam haben wir entschieden, einen neuen Deckenlifter zu beantragen, weil mein alter inzwischen so verschlissen ist, dass es keine Ersatzteile mehr gibt. Ein Schritt, der notwendig ist – und auch zeigt, wie sehr solche Hilfsmittel mein Leben im Alltag tragen.

Danach habe ich mich meiner Vereinsarbeit gewidmet – und das ganz entspannt mit hochgelegten Füßen und Laptop. ✨

Ein besonderes Highlight war der Austausch mit Milena – sie ist nicht nur Vereinsmitglied bei AssistenzGestalten e. V., sondern auch eine Freundin. Gemeinsam haben wir entschieden, am 27.10.2025 eine öffentliche Veranstaltung durchzuführen. Dort wollen wir den Verein sichtbar machen, unsere Ziele und Visionen vorstellen und unser geplantes Fortbildungsprogramm für Assistenznehmende und -gebende präsentieren.

Die Veranstaltung soll nicht nur informieren, sondern auch Begegnung und Dialog schaffen – Inspiration für neue Wege, hin zu einem inklusiveren und gerechteren Assistenzsystem.

Zusammen mit Clara aus meinem Business-Team werde ich nun die Öffentlichkeitsarbeit vorbereiten.

Morgen werde ich von zu Hause aus arbeiten – ein wenig ruhiger, denn dieser blöde Husten nervt. Am Mittwoch bin ich dann wieder unterwegs. Morgen will ich außerdem weiter an unserem Fortbildungsprogramm feilen.

Es fühlt sich gut an, dass so viel in Bewegung kommt – und dass ich heute in Ruhe die nächsten Schritte angehen konnte. 

– Ilka

„Freundschaft, die trägt.“

Tagesnotiz – Sonntag, 14.09.2025

Der Vormittag war noch von Bürokratie bestimmt: Ich schrieb ein Arbeitszeugnis, erledigte Post und sortierte Unterlagen. Dinge, die manchmal schwerfallen, aber eben dazugehören.

Am Nachmittag aber kam das, was mein Herz gefüllt hat: Ich habe meine Freundin getroffen, die ich schon seit 25 Jahren kenne. Sie war eine meiner ersten Assistentinnen, wir haben so vieles zusammen erlebt – Höhen, Tiefen, Lachen, Tränen.

Manchmal sehen wir uns länger nicht, aber wenn wir uns treffen, ist es so, als hätten wir uns gestern erst gesehen. Heute haben wir wieder stundenlang gequatscht – fast vier Stunden – und die Zeit verging wie im Flug.

Es war so schön, sie zu sehen. Diese Art von Freundschaft ist für mich ein Geschenk: Sie trägt, egal wie lange man sich nicht gesehen hat, und fühlt sich jedes Mal wieder vertraut und selbstverständlich an. 

– Ilka

„Ein Stück Vergangenheit auf dem Teller.“

Tagesnotiz – Samstag, 13.09.2025

Heute habe ich mir etwas Besonderes gegönnt: einen privaten Ausflug mit Freunden und Familie ins Restaurant „Volkskammer“. Schon der Name ließ erahnen, wohin die Reise geht – zurück in die Vergangenheit, zurück zu ostdeutschen Gerichten, die für viele von uns ein Stück Zuhause sind.

Auf der Karte standen Klassiker wie Jägerschnitzel oder Jagdwurstgulasch – Gerichte, die Erinnerungen wachrufen und uns alle ein bisschen schmunzeln ließen. Auch die Einrichtung war ein Witz für sich: Irgendwie genauso wie früher.

Es war ein schönes Zusammentreffen, voller Gespräche, voller Lachen – und manchmal leuchteten die Augen, als ob sie die Vergangenheit wieder ein Stück zurückholen könnten.

Und natürlich durfte die BVG an diesem Tag nicht fehlen. Ersatzverkehr, Umwege, kleine Hindernisse – wie immer. Aber jeder neue Weg brachte auch einen kleinen Trost: den Blick auf meinen Freund, den Fernsehturm. Ein vertrautes Bild, das mich jedes Mal lächeln lässt.

Heute war ein Tag, der gutgetan hat. Ein Stück Vergangenheit, ein Stück Heimat – und vor allem ein Stück gemeinsames Glück. 

– Ilka

„Fehler passieren – morgen wird besser.“

Tagesnotiz – Freitag, 12.09.2025

Mein Tag war irgendwie schräg. Viel Warten, viel Improvisieren – und dazu noch diese Kälte, die nicht weichen wollte.

Der Vormittag war voll mit Bürokratie, Post wegbringen und Regen. So viel Regen, dass ich klitschnass wurde – bis auf die Unterhose.

Am Nachmittag wollte ich eigentlich zum Sommerfest der Diakonie. Ich hatte mich gefreut – auf Gespräche, Begegnungen, ein Stück Normalität. Doch mein Auto kam nicht.
Gegen 17:30 Uhr habe ich beim Fahrdienst angerufen – die Erklärung: Ein Fehler im Formular, meine Spontanfahrt wurde falsch eingetragen und so vergessen.

Ich habe noch versucht, mit der BVG hinzukommen – doch der Ersatzverkehr, die Umwege und die vielen Hindernisse machten es unmöglich. Also blieb mir nichts anderes übrig, als das Fest abzusagen.

Klar, es war ärgerlich. Ich konnte nicht mehr losfahren und habe das Fest verpasst. Aber Fehler sind menschlich, sie passieren. Heute hat es mich getroffen, morgen kann es schon wieder anders aussehen.

Vielleicht wollte der liebe Gott einfach, dass ich heute mal eine Pause mache. ✨
Also trinke ich jetzt noch ein Glas Wein, schreibe mir den Ärger von der Seele – und dann geht’s ins Bett. 

– Ilka

„Berlin darf nicht kaputtgespart werden!“

Tagesnotiz – Donnerstag, 11.09.2025

Heute war ich auf der großen Demonstration „Berlin darf nicht kaputtgespart werden!“ vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Gemeinsam mit rund 4.000 Menschen habe ich lautstark gegen die geplanten massiven Kürzungen im Sozialbereich protestiert, die für die Jahre 2026 und 2027 vorgesehen sind. Besonders betroffen: Hilfsangebote, Bildungs- und Teilhabeprojekte – aber auch das Persönliche Budget und das Arbeitgebermodell.

Während drinnen über den Doppelhaushalt beraten wurde, war draußen klar zu spüren: Diese Kürzungen treffen direkt die Lebensrealität vieler Menschen. Für uns, die mit persönlicher Assistenz im Arbeitgebermodell leben, bedeutet das ganz konkret: weniger Selbstbestimmung, mehr Unsicherheit – und letztlich eine Gefährdung unserer Lebensführung in Würde und Freiheit.

Auf unseren Plakaten stand: „Wer den Sozialstaat kürzt, gefährdet die Demokratie.“ Und das ist keine Übertreibung.

Mich persönlich hat heute sehr bewegt, wie sichtbar das Thema persönliche Assistenz war: auf Plakaten, in Gesprächen, sogar auf der Bühne. Es tat gut, Stimmen zu hören, die unsere Sorgen teilen, und zu sehen, dass wir nicht allein sind.

Privat habe ich in diesen Tagen oft das Gefühl, als hätten meine Tage 48 Stunden. Gerade ist unglaublich viel in Bewegung – und auch wenn es anstrengend ist, fühlt es sich wichtig an. Auf der Demo habe ich viele unterschiedliche Menschen getroffen, Vielfalt pur – und alle friedlich vereint für eine soziale Stadt, die auch mein Zuhause ist.

Ich blieb bis zum Ende gegen Mittag, war später noch in der Stadt in einem Café und habe dort Gespräche über meine Vereinsgründung und Arbeit geführt. Am Abend zu Hause habe ich dann den Tag langsam ausklingen lassen.

Es war ein langer Tag, ein bewegender Tag – einer, der gezeigt hat: Wenn wir sichtbar sind, dann sind wir stark.

Und morgen? Da bin ich schon wieder unterwegs – diesmal zu einem Sommerfest der Diakonie. Aber erst ab Mittag. ✨

– Ilka 

„Zwischen Nervosität, Bauchgefühl und einem guten Gespräch.“

Tagesnotiz – Mittwoch, 10.09.2025

Heute war der Tag, auf den ich so lange hingearbeitet habe: das Treffen mit Vertreter*innen der Senatsverwaltung Berlin – dabei waren Menschen aus den Bereichen Pflege, Antidiskriminierung, Soziales und Persönliches Budget.

Gemeinsam mit meinem Assistenten habe ich unser Projekt AssistenzGestalten e. V. und die geplante Notfall-App für Assistenznehmer:innen vorgestellt. Ganz bewusst haben wir zwei Perspektiven eingebracht:
 meine Sicht als betroffene Arbeitgeberin mit Behinderung, die tagtäglich Verantwortung im Persönlichen Budget trägt,
 und die Sicht meines Assistenten als Fachkraft, der aus einer ganz anderen, aber genauso wichtigen Perspektive auf das Thema blickt.

Wir haben Beispiele aus meinem Alltag erzählt: von spontanen Schichtausfällen, von Nächten, in denen neue Lösungen gefunden werden müssen, und von den kleinen und großen Herausforderungen, die das Arbeitgebermodell mit sich bringt. Genau diese Realität macht die Dringlichkeit sichtbar – und die Idee einer App für Notfallvertretung sowie die Vereinsarbeit als Vernetzungsplattform bekamen dadurch ein Gesicht.

Und das Gespräch? Es war produktiv, offen und auf Augenhöhe. Persönlich, ehrlich, geprägt von gegenseitigem Respekt – selbst da, wo Meinungen auseinander gingen. Hätte ich so nicht erwartet. Gerade das war wertvoll: unterschiedliche Blickwinkel, aber am Ende das gleiche Ziel – gute Lösungen für Assistenznehmer:innen und ihre Teams.

Heute Morgen war ich nervös. Ich wusste nicht, was mich erwartet. Aber ich habe auf mein Bauchgefühl vertraut – und es hat funktioniert. Am Nachmittag war ich erleichtert, fast überrascht, dass mein Plan so gut aufging.

Ich habe das Gefühl, ich konnte einen guten Eindruck hinterlassen. Es gab offene Ohren, Lob und die Zusage, meine Impulse mit in den Senat zu tragen. Weitere Gespräche wurden in Aussicht gestellt, sobald der Verein offiziell eingetragen ist.

Ich sage Danke – an alle Beteiligten. Für den unausgesprochenen Respekt, für die Offenheit, für das Zuhören.
Es war ein gutes Gespräch – nach „Ilka-Art“. Und eine Erfahrung, die mich motiviert, weiterzugehen.

Denn solche Tage zeigen mir: Dranbleiben lohnt sich. ✨

– Ilka 

„Zwischen Alltag, Chaosbewältigung und einem großen Schritt morgen.“

Tagesnotiz – Dienstag, 09.09.2025

Der Tag begann heute bei der Diakonie. Für mich ist es jedes Mal ein Stück wie Heimkommen, wenn ich dort bin. Es gibt mir Struktur, Zugehörigkeit und auch ein bisschen Ruhe.

Nebenbei habe ich heute noch eine Minijobberin für mein Assistenzteam eingestellt – eine große Erleichterung, weil gute Unterstützung so wichtig ist. Außerdem habe ich noch eine Bewerberin für morgen Nachmittag eingeladen.

Zwischendurch bin ich kurz nach Hause gefahren, habe etwas gegessen, tief Luft geholt – und bin gleich wieder weiter. Am Nachmittag hatte ich dann eine kleine Beratung zum Persönlichen Budget, weil ich persönlich angefragt wurde. Solche Gespräche erinnern mich immer wieder daran, warum ich meinen Verein gründe: weil Teilhabe keine Gnade sein darf, sondern ein Recht.

Danach war ich noch einen Kaffee trinken, bevor ich einkaufen war. Endlich zu Hause – und wieder hieß es: Chaosbewältigung. Der Spätdienst für morgen fiel aus. Also neu besetzen, durchatmen, den kleinen Anflug von Panik runterschlucken und eine Lösung finden. Zum Glück hat es geklappt. Problem gelöst.

Vor dem Schlafengehen habe ich noch Unterlagen für eine ehemalige Mitarbeiterin geklärt, die morgen ans Lohnbüro müssen.

Und jetzt? Jetzt liege ich im Bett und denke an morgen. Natürlich bin ich aufgeregt. Ich fahre nicht jeden Tag zur Senatsverwaltung und stelle ein Projekt vor. Klar, ich bin vorbereitet – Handout fertig, Argumentation durchdacht, alles geordnet. Aber trotzdem habe ich Respekt vor dieser Situation.

Denn wenn ich ehrlich bin: Ich sehe, wie weit ich gekommen bin. Alles aus meiner eigenen Lebensrealität heraus. Und das macht mich auch ein bisschen stolz.

Morgen darf ich zeigen, was möglich ist. Und auch wenn ich noch auf die Rückmeldung vom Finanzamt zur Satzung warte – vielleicht geht da was. Denn am Ende sind die Menschen in der Senatsverwaltung auch „nur Menschen“. Vielleicht hören sie zu. Vielleicht bewegt sich etwas.

Und egal wie es wird – es ist ein Schritt auf meinem Weg. ✨

– Ilka 

„Zwischen Vorbereitung, Gesprächen und ein bisschen frischer Luft.“

Tagesnotiz – Montag, 08.09.2025

Heute war ein voller, aber guter Tag. Am Vormittag habe ich gemeinsam mit meinem Business-Team die inhaltliche Vorbereitung für den Termin bei der Senatsverwaltung Berlin am Mittwoch weitergeführt. Wir haben an der Argumentation rund um das Arbeitgebermodell im Persönlichen Budget gefeilt, über strukturelle Herausforderungen gesprochen und die Idee sowie den Mehrwert der geplanten Assistenz-App noch klarer herausgearbeitet. Ein Schwerpunkt lag auf der Handreichung, die ich für das Gespräch vorbereite.

Daneben habe ich viele Mails geschrieben – auch mit potenziellen Bewerber:innen für meine freien Assistenzstellen – und einige Mitarbeitergespräche geführt. Solche Gespräche sind manchmal anstrengend, aber auch wichtig, um Klarheit und ein gutes Miteinander zu schaffen.

Am Nachmittag habe ich mir dann einen längeren Spaziergang gegönnt. Das tut mir immer gut, um den Kopf freizubekommen, wenn vieles parallel läuft.

Außerdem habe ich noch Netzwerkkontakte aktiviert und einzelne potenzielle Unterstützer:innen gezielt angesprochen – auch mit der Bitte, Feedback zu unserer Projektbeschreibung zu geben. Parallel läuft schon die organisatorische Vorbereitung für die Demo am Donnerstag vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Dort wollen wir ein starkes Zeichen setzen für den Erhalt und die faire Finanzierung des Arbeitgebermodells.

Und jetzt? Morgen geht es für mich wieder zur Diakonie, darauf freue ich mich. Aber für heute reicht es – jetzt gehe ich ins Bett. 

– Ilka 

„Kleine Erledigungen, wichtige Entscheidungen und ein Stück Normalität.“

Tagesnotiz – Sonntag, 07.09.2025

Heute waren in Berlin die Geschäfte wegen der IFA geöffnet – eine gute Gelegenheit für mich, um noch Katzenfutter zu besorgen. Gestern hatte ich es nicht mehr geschafft. Und weil man sich auch mal etwas gönnen darf, habe ich mir unterwegs einen großen Eisbecher gegönnt. 

Zu Hause angekommen, habe ich mich dann um die Bewerbungen für meine zwei freien Assistenzstellen gekümmert. Manche Rückmeldungen bringen mich zum Schmunzeln, andere machen mich nachdenklich. Aber genau das gehört zum Auswahlprozess dazu: immer wieder neu zu prüfen, wer wirklich in mein Team passt.

Mir ist es wichtig, dass meine Assistent:innen verlässlich sind und einfach „normal ticken“ – Menschen, die Respekt, Nähe und Distanz im richtigen Maß leben können. Das klingt vielleicht simpel, ist für mich aber entscheidend. Denn am Ende geht es um Vertrauen und um ein gutes Miteinander.

Heute habe ich zwei Bewerber:innen angeschrieben – mal sehen, ob es passt. Jeder Schritt in diesem Prozess bringt mich weiter, und ich vertraue darauf, dass die richtigen Menschen ihren Weg zu mir finden.

Am Abend habe ich lecker gegessen, war noch einmal spazieren und liege nun im Bett. Es war ein Tag voller kleiner Erledigungen, aber auch ein Tag, der mir gezeigt hat: Alltag kann schön sein, wenn man ihn bewusst lebt. ✨

– Ilka 