Inklusion muss nicht kompliziert sein muss – sie muss nur gedacht und gemacht werden.

Hallo,

Manchmal frage ich mich, wohin mich dieser Weg noch führen wird. Ob ich „nur“ eine Notfall-Assistenz-App entwickle – oder ob ich mir damit vielleicht eine völlig neue Welt eröffne.

Wer weiß? Vielleicht klappt das alles ja wirklich. Vielleicht wird diese Idee nicht nur ein kleiner Baustein für mehr Barrierefreiheit, sondern auch mein eigenes Leben verändern. Vielleicht schaffe ich es, mir irgendwann einen behindertengerechten Bus zu kaufen. Einen, den ich bunt bemalen kann – voller Farben, voller Träume, voller Geschichten. Und dann finde ich jemanden, der ihn fährt, und wir reisen einfach los.

Aber bevor ich mich in diesen Gedanken verliere, konzentriere ich mich auf das Hier und Jetzt. Denn was ich gerade tue, ist wichtig. Ich trage dazu bei, dass ein großes Problem vielleicht eine ganz einfache Lösung bekommt. Dass Menschen, die dringend Assistenz brauchen, sie schnell und unkompliziert finden. Dass niemand mehr in einer Notlage allein dasteht.

Und das Coole ist: Es geht nicht nur um mich. Es geht um so viel mehr. Wenn diese App funktioniert, dann profitieren nicht nur Assistenznehmer davon. Auch Assistenten. Auch soziale Träger. Auch Pflegeeinrichtungen. Am Ende vielleicht sogar die ganze Gesellschaft, weil sie zeigt, dass Inklusion nicht kompliziert sein muss – sie muss nur gedacht und gemacht werden.

Also bleibe ich dran. Weil ich an diese Idee glaube. Weil sie mir so viel bedeutet. Und weil ich weiß: Manchmal muss man einen Traum einfach festhalten, damit er Wirklichkeit werden kann.

Alles Liebe,
Ilka

Eine Vision, die größer ist als jede Hürde.

Hallo,

heute war ein Tag voller Gedanken, voller Pläne, voller Energie. Ich habe intensiv an meinem Konzept für die Notfall-Assistenz-App gearbeitet, Kontakte geknüpft, den nächsten Schritt vorbereitet. Immer mit dem Ziel vor Augen, eine Plattform zu schaffen, die Assistenznehmer und Assistenten in Notfällen schnell und unkompliziert verbindet. Eine Lösung für all die Momente, in denen keine Hilfe da ist, obwohl sie dringend gebraucht wird.

Manchmal frage ich mich, wie weit ich damit komme. Ob sich genug Menschen finden, die daran glauben, die mit mir diesen Weg gehen. Doch dann erinnere ich mich daran, warum ich das tue. Weil ich es selbst kenne. Weil ich weiß, wie es ist, wenn Unterstützung fehlt, wenn bürokratische Hürden den Alltag erschweren, wenn es keine schnellen Lösungen gibt.

Meine körperliche Einschränkung, mein Rollstuhl – all das könnte als Hindernis gesehen werden. Aber für mich ist es genau das Gegenteil: ein Ansporn. Ich weiß, dass Veränderungen nötig sind, weil ich sie selbst brauche. Und ich weiß, dass es viele andere gibt, denen es genauso geht. Ich kann die Welt nicht von heute auf morgen verändern, aber ich kann etwas schaffen, das den Alltag für viele ein kleines Stück leichter macht.

Morgen werde ich weitere Fachleute hinzuziehen, die mich unterstützen können. Ich weiß, dass dieser Weg nicht einfach wird. Aber ich weiß auch, dass er richtig ist. Und solange ich daran glaube, solange ich dranbleibe, wird diese Vision nicht nur eine Idee bleiben – sondern Realität werden.

Alles Liebe,
Ilka

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„Innovative Notfallhilfe: Die App für die Notfallabdeckung  in der persönlichen Assistenz“

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Webseite!

Ich bin Ilka, 46 Jahre alt, und möchte Ihnen meine Vision einer Notfall-Assistenz-App vorstellen. Diese App soll Menschen in akuten Situationen dabei unterstützen, schnell und unkompliziert passende Assistenzkräfte zu finden. 欄

Warum diese App?

In Notfällen zählt jede Minute. Oftmals ist es jedoch schwierig, kurzfristig qualifizierte Unterstützung zu organisieren. Meine App soll diese Lücke schließen und Betroffenen ermöglichen, in kürzester Zeit die benötigte Hilfe zu erhalten.

Der aktuelle Stand

Engagierte App-Entwickler haben bereits Interesse bekundet, dieses Projekt mit mir gemeinsam umzusetzen. Nun benötige ich Ihr wertvolles Feedback, um die App optimal an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen.

Wie können Sie helfen?

Nutzungspotenzial: Würden Sie eine solche App verwenden? Warum oder warum nicht?

Funktionalität: Welche Features wären für Sie unverzichtbar?

Über mich

Trotz voller Erwerbsminderung und Grundsicherung glaube ich fest an diese Idee und setze mich mit Leidenschaft für ihre Realisierung ein. ✨

Kontakt

Ich freue mich über Ihre Nachrichten und darauf, gemeinsam mit Ihnen diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Liebe Grüße,

Ilka

„Zwischen Aktion und Reflexion-mein Weg geht weiter. „

Hallo,

heute war ein intensiver Tag. Einer von denen, an denen ich merke, dass sich etwas bewegt. Ich habe unzählige E-Mails verschickt – an Pflegeeinrichtungen, Assistenzdienste, Behindertenverbände, Krankenkassen, Sozialträger, politische Akteure. Immer mit demselben Ziel: Menschen zu erreichen, die meine Notfall-Assistenz-App unterstützen könnten.

Zwischendurch habe ich mich durch Fördermöglichkeiten gewühlt, recherchiert, welche Programme in Frage kommen könnten, ob es Stipendien oder Finanzierungsmodelle gibt, die mein Projekt voranbringen könnten. Ich habe mich mit Social Economy Berlin in Verbindung gesetzt, um eine Beratung zu erhalten. Ein kleiner Schritt, aber vielleicht ein entscheidender.

Was mich besonders gefreut hat, war der Austausch mit neuen Menschen. In einer Telegram-Gruppe für Assistenz und das persönliche Budget habe ich mich vernetzt, Feedback eingeholt, Gespräche geführt. Diese Gespräche sind so wertvoll – nicht nur, weil sie meine Idee weiterbringen, sondern weil sie mir zeigen, dass ich nicht alleine bin. Dass es andere gibt, die sehen, was fehlt, die verstehen, warum diese App so dringend gebraucht wird.

All das musste natürlich dokumentiert werden. Ich habe Listen erstellt, Kontakte strukturiert, überlegt, wie es weitergeht. Die nächsten Schritte sind klar: auf Rückmeldungen warten, weitere Fördermöglichkeiten ausloten, Gespräche mit Organisationen und Politikern planen. Und natürlich an der technischen Umsetzung weiterarbeiten.

Es war ein produktiver Tag, aber mein Kopf war nicht nur bei der Arbeit. Ich war lange spazieren, weil mich die Wahl in Deutschland nicht loslässt. Das Ergebnis lässt mich nachdenken, es macht mir Sorgen. Ich frage mich, wohin das führt, was es bedeutet – für uns alle, aber auch für Menschen mit Behinderungen, für soziale Projekte, für Inklusion. Ich finde es bedenklich, wie sich die Dinge entwickeln, und ich hoffe, dass wir als Gesellschaft wachsam bleiben.

Trotz all dieser Gedanken fühlt sich heute nach Fortschritt an. Nach einem Tag, an dem ich etwas getan habe, das zählt. Und das gibt mir Kraft für morgen.

Alles Liebe,
Ilka

Eine Vision, die Leben verändern kann

Hallo,

ich denke oft darüber nach, was es bedeutet, wirklich etwas zu bewegen. Etwas zu schaffen, das nicht nur eine Idee bleibt, sondern das Leben von Menschen verbessert. Meine Notfall-Assistenz-App ist genau das – mehr als nur ein Konzept, sondern eine echte Möglichkeit, eine Lücke zu schließen, die viele betrifft.

Menschen mit Assistenzbedarf wissen, wie schwierig es sein kann, kurzfristig Unterstützung zu finden. Es gibt Momente, in denen man dringend Hilfe braucht, aber niemand da ist. Genau hier setzt meine App an: Sie soll schnelle und flexible Lösungen bieten, damit niemand in Notlagen allein gelassen wird.

Die Idee ist stark, weil der Bedarf da ist. Noch gibt es keine digitale Lösung, die Assistenz in akuten Situationen vermittelt. Wir leben in einer Welt, die immer digitaler wird, doch in diesem Bereich fehlt es noch an modernen Lösungen. Warum also nicht eine App entwickeln, die nicht nur vermittelt, sondern auch das Leben vieler Menschen erleichtert?

Natürlich gibt es Herausforderungen. Die Finanzierung ist eine davon – gute Ideen brauchen Unterstützung. Datenschutz und Sicherheit sind ebenso wichtig, denn es geht um Menschen, um ihr Vertrauen und ihre sensiblen Daten. Und dann ist da noch die Akzeptanz: Eine neue Lösung muss erst einmal angenommen werden, damit sie funktioniert.

Aber trotz all dieser Hürden glaube ich an diese Idee. Ich suche nach Wegen, sie umzusetzen, nach Menschen, die sich dafür begeistern können, nach Partnern, die bereit sind, dieses Projekt mitzutragen. Ich schreibe E-Mails, stelle mein Konzept vor, suche nach Finanzierungsmöglichkeiten. Jeder kleine Schritt bringt mich näher an mein Ziel.

Ich weiß, dass der Weg nicht leicht wird. Aber ich weiß auch, dass es sich lohnt. Denn wenn ich eines will, dann ist es, etwas zu schaffen, das Türen öffnet – für Menschen, die darauf angewiesen sind. Eine Lösung, die nicht nur auf dem Papier existiert, sondern im echten Leben hilft.

Die nächsten Monate werden spannend. Ich bin gespannt, welche Möglichkeiten sich ergeben, welche Gespräche entstehen, welche Menschen sich für die Idee begeistern lassen. Und ich hoffe, dass ich diesen Weg weitergehen kann – Schritt für Schritt, mit all den Herausforderungen, aber auch mit all den Chancen, die er mit sich bringt.

Alles Liebe,
Ilka

Keine Grenzen für meine Vision.

Hallo,

manchmal fühlt es sich an, als wären die Hürden auf meinem Weg riesig. Ich bekomme Grundsicherung, habe eine volle Erwerbsminderung – auf dem Papier sind das Dinge, die mich ausbremsen könnten. Aber in mir drin weiß ich: Meine Idee ist es wert, umgesetzt zu werden. Und ich glaube daran, dass es möglich ist.

Was mir dabei hilft? Dass ich Unterstützung habe, die mir den Weg erleichtert. Durch die Art, wie ich meine Gedanken und Pläne teilen kann, wird meine körperliche Einschränkung nicht zum Hindernis. Es wird einfacher, schneller und vor allem machbarer. Das bedeutet mir unglaublich viel.

Ich hoffe, dass ich mit meiner Arbeit etwas bewegen kann. Dass ich Türen öffne – nicht nur für mich, sondern auch für andere. Dass ich nicht nur Lösungen entwickle, sondern auch Menschen erreiche, berühre und ihnen zeige: Egal welche Herausforderungen das Leben stellt, es gibt Wege, sie zu meistern.

Es wird nicht leicht, das weiß ich. Aber wenn etwas wichtig ist, dann lohnt es sich, dafür zu kämpfen. Und genau das tue ich.

Alles Liebe,
Ilka

Netzwerken, Vorstellen, Weiterkommen – ein produktiver Nachmittag


Hallo,

heute Nachmittag habe ich mir Zeit genommen, um an meinem Projekt weiterzuarbeiten – und es war ein richtiger Schritt nach vorne.

Zuerst war ich länger spazieren, habe frische Luft geschnappt und den Kopf frei bekommen. Danach bin ich einer Telegram-Gruppe beigetreten, in der sich Assistenznehmer und Assistenten austauschen. Ein spannender Raum für Diskussionen und genau der richtige Ort, um meine Notfall-Assistenz-App vorzustellen. Ich habe darum gebeten, mir per E-Mail Feedback zu geben – ich bin gespannt, welche Impulse daraus entstehen.

Außerdem habe ich eine Nachricht für einen Berlin-Verteiler verfasst, um mein Konzept bekannter zu machen. Ich suche nicht nur nach Sponsoren und finanzieller Unterstützung, sondern auch nach politischem Rückhalt und konstruktiven Rückmeldungen. Denn je mehr Menschen über das Thema Assistenz und ihre Herausforderungen Bescheid wissen, desto eher können Lösungen entstehen.

Der Nachmittag war geprägt von Kommunikation: Ich habe E-Mails und Nachrichten verschickt, um mein Projekt weiterzuverbreiten, und erste Kontakte zu potenziellen Unterstützern aufgenommen. Es fühlt sich gut an, dass sich etwas bewegt!

Zwischendurch habe ich gut gegessen und mich ein bisschen mit Politik beschäftigt. Morgen ist die Wahl in Deutschland, und ich denke, es ist eine, die mit Bedacht getroffen werden muss. Die Richtung, in die es geht, betrifft uns alle – also hoffe ich, dass viele Menschen weise wählen.

Jetzt bin ich gespannt, was die nächsten Tage bringen. Schritt für Schritt geht es weiter.

Alles Liebe,
Ilka

„Persönliche Assistenz: Ein Beruf, der mehr Anerkennung verdient“

Hallo,

ich komme gerade von einem richtig schönen Spaziergang – mit einem Kaffee in der Hand, der Sonne auf der Nase und einem spannenden Gespräch im Ohr. Ich habe mich mit jemandem unterhalten, der in der persönlichen Assistenz arbeitet, also mit den Herausforderungen im Alltag, im Assistenzsystem und in der Pflege bestens vertraut ist.

Es war ein intensiver Austausch über den ständigen Personalmangel, über fehlende Fortbildungsmöglichkeiten für Assistenznehmer und Assistenten und darüber, dass der Beruf des persönlichen Assistenten viel mehr Anerkennung braucht – sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik. Eine bessere Bezahlung wäre ein wichtiger Schritt, aber auch eine klarere Berufsdefinition und mehr Wertschätzung für die Menschen, die tagtäglich so viel leisten.

Besonders gefreut hat mich das Feedback zu meiner App-Idee. Mir wurde bestätigt, dass sie nicht nur eine Lücke im Persönlichen Budget und in der Pflege schließt, sondern auch dazu beiträgt, diese Themen stärker ins Bewusstsein zu rücken. Und das ist schon ein großer Schritt!

Fast drei Stunden haben wir geredet – und es war unglaublich bereichernd. Solche Gespräche zeigen mir immer wieder, wie wichtig es ist, dranzubleiben, sich auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu suchen.

Mal sehen, was daraus noch entsteht!

Alles Liebe Ilka

„Neue Wege, neue Chancen,- heute habe ich groß gedacht. „

Hallo,

heute war ein richtig spannender Tag! Ich habe unglaublich viel für mein App-Konzept gemacht – Mails geschrieben, Gespräche geführt, gelesen, recherchiert. Es fühlt sich an, als würde sich gerade etwas bewegen, als wäre ich auf einer Reise, deren Ziel noch nicht ganz klar ist, aber die Richtung stimmt.

Eigentlich ist es total verrückt: Ich habe heute einfach einige richtig wichtige Leute angeschrieben. Warum? Weil ich an meine Idee glaube! Und weil ich finde, dass sie Potenzial hat. Ich hoffe sehr, dass sich dadurch Türen öffnen, dass spannende Gespräche entstehen und vielleicht sogar neue Möglichkeiten auf mich zukommen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – oder?

Neben all dem Trubel habe ich mir aber auch ein bisschen Zeit für mich genommen. Ich habe mit Freunden telefoniert, einfach mal durchgeatmet und war draußen spazieren. Die frische Luft hat gutgetan, gerade nach so einem intensiven Tag voller neuer Impulse und Gedanken.

Mal sehen, wo die Reise hingeht. Ich bin gespannt!

Eine Idee darf im Prozess wachsen, sie muss nicht gleich perfekt sein.

Hallo,

Zunächst einmal habe ich  heute einige Kontakte geknüpft,  alte und neue, verschiedene halt . Für meine Konzept Idee für die App.

Erstaunlicher Weise gab es durchweg positive  Resonanz für die und das Konzept,  von den wenigen Menschen die es schon lesen durften.

Weißt du,  so ein Konzept hängt man nicht an die große Glocke und so  ein Konzept um zusetzen  geht auch nicht von heute auf morgen  und es geht vorallem nicht alles auf einmal . Es geht nur  Schritt für Schritt.  Eine Idee darf im Prozess wachsen, sie muss nicht gleich perfekt sein.

Augenblick ist  mein Fokus darauf aus Unterstützung, Sponsoren finden, aber auch die Leute ansprechen, die mit der arbeiten könnten und rechtliche Absicherung zu finden.  Schritt für Schritt eben.  Ich habe heute viel genetztwerkt.

Ich weiß, dass es erstmal ein Weg ist, bis das Ziel kommt, aber auch der Weg, hat Potential.

Sonst geht es mir gut, ich mag es gerade was neues zu entwickeln.

Alles Liebe
Ilka