Einfach mal sein dürfen


Ilka Hannig

Heute habe ich den Tag nochmal ganz bewusst für mich genutzt. Kein großes Programm, keine langen Gespräche – einfach mal nur ich, ein paar Filme, ein bisschen Herumliegen vor dem Fernseher. Ein ganz klassischer Sonntag eben.

Weißt du, manchmal brauche ich genau das: keine Menschen um mich herum, keine Erklärungen abgeben müssen, sondern einfach sein dürfen. Wenn man, wie ich, viele Menschen um sich hat – Assistent:innen, Kontakte, Unterstützer:innen – dann ist es manchmal auch wichtig, einen Raum nur für sich selbst zu haben. Ohne Worte, ohne Aufgaben, einfach im eigenen Tempo.

Heute war so ein Tag. Und das fühlt sich gut an.
Morgen bin ich dann wieder am Start, mit neuer Energie, neuen Ideen und dem Herzen am richtigen Platz.

Danke, dass ihr da seid.
http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

#Selbstfürsorge #Inklusion #AssistenzGestalten #IlkaHannig #PauseMachen #SeinDürfen #Barrierefreiheit #PersönlicheAssistenz

Manchmal braucht es einfach Ruhe.


Ilka Hannig

Heute habe ich bewusst einen Gang runtergeschaltet. Nach der gestrigen Teamsitzung mit meinem Assistent:innen-Team im Rahmen meines persönlichen Budgets war ich heute einfach noch sehr im Nachdenken. Solche Gespräche wirken bei mir oft länger nach – weil sie wichtig sind, weil sie meinen Alltag betreffen und weil sie immer auch ein Stück Verantwortung mit sich bringen.

Also habe ich heute entschieden: Pause. Ich habe einfach mal Fernsehen geschaut, war länger spazieren und habe gut gegessen. Ganz einfache Dinge, die aber unglaublich gut tun, wenn der Kopf sonst so voll ist.

Es muss nicht immer produktiv sein – manchmal ist es das Ruhigwerden, das die Kraft für die nächsten Schritte gibt.

Und ich weiß: Morgen ist ein neuer Tag, mit neuen Ideen und neuer Energie. Aber heute war einfach mal Zeit für mich.

Danke, dass ihr mich auf meinem Weg begleitet.

http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

Wenn über Menschen gesprochen wird, statt mit ihnen – Offener Brief an Markus Lanz.

Die Diskussion über die Kosten der Behindertenhilfe in der ZDF-Sendung Markus Lanz hat einmal mehr gezeigt, wie schnell Teilhabe zur Zahlensache wird – ohne die betroffenen Menschen wirklich einzubeziehen.
Gerd Miedthank vom Verein Sozialdenker hat darauf mit einem offenen Brief reagiert – und ich finde, das war dringend nötig.

Denn:
Wenn wir über Behindertenhilfe, Teilhabe oder das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sprechen, reden wir über Menschenrechte – nicht über Kostenstellen.
Es geht nicht um „wie viel jemand kostet“, sondern um das Recht, selbstbestimmt zu leben.
Verankert in der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die Deutschland ratifiziert hat.

Mein Statement:
Als Betroffene weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn andere über dein Leben diskutieren, ohne deine Stimme zu hören.
Ich organisiere mein Leben mit persönlicher Assistenz, ich baue den Verein AssistenzGestalten e.V. (in Gründung) auf und entwickle die Notfall-Assistenz-App – und trotzdem werden in politischen oder medialen Debatten oft nur Kosten diskutiert, nicht Chancen.

Dabei ist Teilhabe kein Extra, kein Luxus. Sie ist ein Menschenrecht.

Ich wünsche mir eine echte Debatte – mit den Betroffenen, nicht über sie.

Mehr zum offenen Brief hier:
https://kbnt.org/saknw57

http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

#IlkaHannig #AssistenzGestalten #Teilhabe #UNBRK #Menschenrechte #BTHG #Behindertenpolitik #InklusionJetzt #MarkusLanz #PersönlicheAssistenz #SelbstbestimmtLeben

Wenn ich das Wort „Inklusionshintergrund“ noch einmal höre, dann…


Ein persönlicher Bericht von Ilka Hannig

…dann frage ich mich wirklich, ob wir überhaupt verstanden haben, worum es bei Inklusion geht.

Neulich in einer Diskussion fiel wieder dieser Begriff: „Menschen mit Inklusionshintergrund.“
Was soll das sein? Ein neuer Stempel? Ein Etikett, das erklärt, warum jemand nicht dazugehört, aber irgendwie doch mitgedacht wird?

Inklusion ist kein Hintergrund. Inklusion ist ein Menschenrecht. Punkt.
Steht in der UN-Behindertenrechtskonvention. Steht im Grundgesetz.
Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch, unabhängig von Behinderung, Teil dieser Gesellschaft ist. Ohne „Hintergrund“, ohne Zusatzbezeichnung.

Aber genau solche Begriffe zeigen, wie tief die Abgrenzung oft noch sitzt.
Menschen mit Behinderung werden immer noch als anders betrachtet – als Gruppe, die irgendwie mitläuft, aber nicht selbstverständlich dazugehört.
Das spüre ich in meinem Alltag immer wieder. Ich lebe mit Assistenz, organisiere mein Leben im Arbeitgeber*innen-Modell, entwickle gerade mit meinem Team die Notfall-Assistenz-App und gründe den Verein AssistenzGestalten e.V..
Und trotzdem begegne ich regelmäßig dem Gedanken: Du bist doch anders. Du hast einen Inklusionshintergrund.

Nein. Ich habe keinen Inklusionshintergrund. Ich habe Rechte.
Ich habe das Recht, zu leben, zu arbeiten, zu gestalten – wie jede:r andere auch.
Inklusion ist kein Bonus. Kein Zusatz. Sie ist das Fundament einer gerechten Gesellschaft.

Solange wir noch über „Inklusionshintergrund“ sprechen, sind wir nicht dort angekommen, wo wir hinmüssen.
Inklusion heißt: alle. Ohne Erklärung. Ohne Etikett.

http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

#IlkaHannig #AssistenzGestalten #InklusionJetzt #Menschenrechte #Teilhabe #Barrierefreiheit #UNBRK #SelbstbestimmtLeben #PersönlicheAssistenz #Arbeitgebermodell

Auch kleine Schritte zählen.


Ilka Hannig

Heute war so ein Tag, an dem ich bewusst etwas langsamer gemacht habe. Ich hatte ein bisschen mit Bauchweh zu kämpfen und wusste, ich muss auf meinen Körper hören – auch wenn mein Kopf mal wieder am liebsten alles gleichzeitig erledigt hätte.

Trotzdem war es kein verlorener Tag – im Gegenteil. Ich habe mich meiner Monatsabrechnung für meine Assistenten gewidmet. Das ist immer ein bisschen Fleißarbeit, aber es gehört dazu. Und es fühlt sich gut an, wenn wieder ein Punkt auf der langen Liste abgehakt ist.

Außerdem war da wieder ein bisschen Netzwerkarbeit – Kontakte pflegen, Impulse sammeln, Menschen anschreiben, die mein Projekt vielleicht unterstützen möchten oder neue Perspektiven mitbringen. Ich habe auch viel recherchiert, vor allem zu Fördermöglichkeiten und politischen Entwicklungen, die für AssistenzGestalten e.V. relevant sein könnten. Da gibt es so viele kleine Zahnräder, die gedreht werden wollen, damit das große Ganze weiterläuft.

Es war kein Tag der großen Schritte. Aber ich glaube, genau das macht den Unterschied: die kleinen Schritte, die stetig weitergehen, auch wenn es mal leiser ist. Und auch das fühlt sich gut an – weil ich weiß, dass das Fundament wächst.

Alles Liebe,

Manchmal braucht es einfach Klarheit.


Ilka Hannig

Heute war wieder so ein Tag, an dem viel Kommunikation im Raum stand – und viel Gefühl dahinter. Besonders beschäftigt hat mich die Rückmeldung der Senatsverwaltung zu meiner Webseite und meinem Vorhaben rund um AssistenzGestalten e.V.. Es gab Kritik, und ja – ich nehme sowas wirklich ernst. Weil ich glaube, dass Kritik immer auch eine Chance sein kann, Dinge besser zu machen.

Aber wenn ich ehrlich bin: Was mich heute wirklich bewegt hat, war nicht die Kritik selbst, sondern die Unklarheit. Ich habe mehrfach nachgefragt, worum es genau geht – was genau nicht passt, was ich verbessern könnte. Doch bislang kam da noch nichts Konkretes zurück. Und das lässt mich ein bisschen ratlos zurück, denn gerade der Dialog, das offene Gespräch, ist mir so wichtig. Ich möchte doch verstehen, um gemeinsam Lösungen zu finden – um Missverständnisse auszuräumen, um zu wachsen.

Trotzdem war der Tag auch ein guter Tag. Ich habe weiter an meinem Netzwerk gearbeitet, neue Kontakte geknüpft, Menschen angeschrieben, die vielleicht ein kleines bisschen Rückenwind geben können. Und auch wenn es oft still und zäh ist – ich spüre, das Projekt wächst weiter. Schritt für Schritt.

Es sind diese Tage, die mich manchmal fordern, aber auch stärken. Denn sie zeigen mir immer wieder: Ich bleibe dran. Nicht, weil es einfach ist – sondern weil ich weiß, warum ich das tue.

Alles Liebe,
Ilka

Manchmal plant das Leben einfach anders.


Ilka Hannig

Eigentlich hätte heute mein erstes kleines Vereinstreffen stattfinden sollen – ein besonderer Moment, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte. Doch das Leben hatte andere Pläne. Ein paar der Menschen, die dabei sein wollten, sind krank geworden, und auch mein Tag hat sich mal wieder selbst umorganisiert. Also haben wir das Treffen kurzerhand auf den 28.04. verschoben. Ein bisschen schade – aber so ist das manchmal eben. Flexibel bleiben gehört irgendwie immer dazu.

Und statt mich darüber zu ärgern, habe ich meine Zeit einfach anders genutzt. Ich habe viele gute Gespräche geführt – mit Menschen, die mich auf meinem Weg unterstützen wollen, die Ideen teilen, Mut machen, zuhören. Solche Telefonate geben mir jedes Mal das Gefühl, dass ich nicht allein unterwegs bin. Dass das, was ich da anstoße, wirklich bewegt.

Auch mit meinem Business-Team habe ich telefoniert und die nächsten Schritte besprochen. Es geht voran – Schritt für Schritt, manchmal kleiner, manchmal größer, aber immer weiter.

Dann war da noch die gute alte Netzwerkarbeit: E-Mails, Kontakte pflegen, Dokumentationskram. Dinge, die nicht sofort sichtbar sind, aber das Projekt am Laufen halten.

Und irgendwann am Nachmittag habe ich mir dann gesagt: So, jetzt raus an die frische Luft! Also war ich eine ganze Weile spazieren, habe das schöne Wetter genutzt, eingekauft und mir auch mal selbst was vom Arzt geholt. Ein bisschen Alltag, der einfach dazugehört.

Heute war also kein lauter Tag – aber einer, der wieder zeigt: Es geht voran, auch wenn das Leben manchmal eigene Wege geht.

Wenn du mein Projekt unterstützen oder mehr darüber erfahren möchtest:

Webseite: http://www.assistenzgestalten.de
Crowdfunding: http://www.startnext.com/assistenzgestalten

Alles Liebe
Ilka

Faire Löhne sichern Teilhabe – Persönliche Assistenz darf nicht kaputtgespart werden.


Von Ilka Hannig

Die Berliner Politik spricht gerne von Inklusion und Teilhabe – doch aktuell zeigt sich wieder, wie groß die Lücke zwischen Worten und Taten ist.
Seit Februar 2025 erhalten Persönliche Assistenzen im Arbeitgeber*innen-Modell monatlich 340 Euro weniger als Kolleg:innen in Assistenzdiensten. Ein Unterschied, der ab 2026 noch größer werden soll. Dabei leisten sie dieselbe Arbeit – oft sogar unter noch individuelleren Bedingungen.

Was ist das Arbeitgeber*innen-Modell?
Menschen mit Behinderung – wie ich – stellen ihre Assistent:innen selbst ein, bestimmen über Dienstpläne, wählen aus, wer sie unterstützt und wann. Dieses Modell ermöglicht Selbstbestimmung, Flexibilität und ein Leben nach den eigenen Vorstellungen – keine Standardversorgung, sondern Teilhabe auf Augenhöhe.

Und genau das ist im Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verankert: das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und die freie Wahl, wo und mit wem man lebt. Auch das SGB IX sieht vor, dass Menschen mit Behinderung die notwendigen Leistungen erhalten, um selbstbestimmt teilhaben zu können. Dazu gehört eben auch, dass das Arbeitgeber*innen-Modell realisierbar bleibt.

Aber wie soll das gehen, wenn Assistenzen für die gleiche Arbeit weniger verdienen?
Der zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband AAPA geschlossene Tarifvertrag würde diese Ungerechtigkeit beenden – aber der Berliner Senat weigert sich, ihn anzuerkennen und zu refinanzieren. Das bedeutet: Assistenzen im Arbeitgeber*innen-Modell bekommen weniger Geld, was die Jobs unattraktiv macht und den Personalmangel verschärft. Für uns Assistenznehmer:innen ist das mehr als ein finanzielles Problem – es bedroht unsere Selbstbestimmung.

Ab dem 22. April 2025 werden deshalb Mahnwachen vor der Berliner Senatsverwaltung organisiert. Es geht um nichts weniger als um gleiche Rechte für gleiche Arbeit – und um das, was uns das Grundgesetz in Artikel 3 Absatz 3 zusichert: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Mein Statement:
Als Assistenznehmerin kämpfe ich dafür, dass mein Leben selbstbestimmt bleibt. Ich will nicht zurück in ein System, das für mich entscheidet. Ich will faire Bedingungen – für meine Assistenzen und für mich. Wer Inklusion wirklich will, muss sie auch finanzieren.

Deshalb engagiere ich mich auch über meinen entstehenden Verein AssistenzGestalten e.V. – für politische Sichtbarkeit, für Beratung und Fortbildung. Und mit der Notfall-Assistenz-App entwickle ich gemeinsam mit einem Team eine Lösung, um den Alltag für Assistenznehmer:innen und Assistenzen abzusichern.

#AssistenzGestalten #IlkaHannig #GleicherLohnFürGleicheArbeit #Tarifvertrag #InklusionJetzt #SelbstbestimmtLeben #Teilhabe #UNBRK #SGBIX #Grundgesetz #PersönlicheAssistenz #Arbeitgebermodell

http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

Kraft tanken zwischen den Schritten.


Ilka Hannig

Die letzten zwei Tage habe ich ganz bewusst langsamer gemacht. Ich war viel draußen spazieren, habe mir Zeit genommen zum Atmen, Nachdenken und einfach nur zum Sein. Es war nötig – nach all den intensiven Wochen voller Ideen, Begegnungen, Entscheidungen und Emotionen.

Ich merke immer mehr, wie wichtig solche Pausen sind. Nicht, um stehenzubleiben – sondern um innerlich wieder aufzutanken. Damit ich weitergehen kann. Klarer. Stärker. Verbundener.

In der Stille liegt manchmal die größte Bewegung. Und genau das durfte ich spüren.

Alles Liebe
Ilka

Inklusion braucht Demokratie – und Demokratie braucht Inklusion.


Von Ilka Hannig

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn über einen entschieden wird – aber nicht mit einem. Wenn man Teil eines Systems ist, das Teilhabe verspricht, aber in der Realität oft ausgrenzt. Genau deshalb sage ich heute ganz bewusst: Inklusion braucht Demokratie – und Demokratie braucht Inklusion.

Inklusion bedeutet mehr als ein barrierefreier Zugang oder ein Platz am Tisch. Es bedeutet: gehört werden, gefragt werden, mitentscheiden dürfen. Und das ist ein zutiefst demokratisches Prinzip.

Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes sagt ganz klar: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) verpflichtet öffentliche Stellen zur Barrierefreiheit und zur aktiven Einbindung von Menschen mit Behinderung.
Das Neunte Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) formuliert den Anspruch auf Selbstbestimmung und Teilhabe.
Und die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) – die in Deutschland seit 2009 geltendes Recht ist – verpflichtet den Staat dazu, Menschen mit Behinderung nicht nur zu „integrieren“, sondern ihnen die volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt eine große Lücke. Zu viele Entscheidungen werden ohne die Betroffenen getroffen. Zu oft fehlt die politische Repräsentation. Zu oft heißt es „Das geht so nicht“ – und nicht „Wie können wir das möglich machen?“

Für mich ist klar: Inklusion kann nur in einer Demokratie wirklich wachsen. Denn nur eine Demokratie gibt Menschen das Recht, mitzugestalten, mitzureden, mitzubestimmen. Aber diese Demokratie muss sich auch selbst hinterfragen: Wo sind Menschen mit Behinderung heute wirklich eingebunden? Wo haben sie echte Macht – und nicht nur symbolische Plätze?

Ich gründe gerade den Verein AssistenzGestalten e.V., weil ich zeigen will: Persönliche Assistenz ist mehr als Pflege – sie ist Teilhabe, Freiheit, Verantwortung. Und ich arbeite mit einem Team an einer Notfall-Assistenz-App, weil ich weiß, wie fragil Teilhabe wird, wenn Assistenz plötzlich wegbricht.

Echte Inklusion bedeutet: Ich darf sein, wie ich bin – und ich darf mitentscheiden. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Nicht irgendwo, sondern überall.

Denn ohne Inklusion ist Demokratie nicht vollständig. Und ohne demokratische Strukturen kann Inklusion nicht wachsen.

http://www.assistenzgestalten.de
http://www.startnext.com/assistenzgestalten

#IlkaHannig #AssistenzGestalten #Inklusion #Demokratie #Menschenrechte #UNBRK #Grundgesetz #SGBIX #BGG #Teilhabe #PersönlicheAssistenz #SelbstbestimmtLeben #Behindertenpolitik #Barrierefreiheit