„Ohne Schreiben geht es nicht.“

Tagesnotiz – Donnerstag, 18.09.2025

Der Tag begann für mich am Vormittag bei der Diakonie – wie so oft ein Stück Vertrautheit, fast wie ein zweites Zuhause. Danach war ich noch ein kleines bisschen in der Stadt unterwegs. Manchmal brauche ich das, um meinen Kopf frei zu kriegen, Abstand zu gewinnen und neue Luft zu holen.

Eigentlich sollte heute noch eine Bewerberin vorbeikommen, aber sie sagte kurz vorher ab. Das hat meinen Plan natürlich durcheinandergebracht. Jetzt heißt es: neu sortieren und den Dienstplan trotzdem irgendwie auf die Reihe kriegen. Morgen steht zum Glück schon ein weiteres Telefonat mit einer Bewerberin an – denn ich mache meine Hausaufgaben, auch wenn es manchmal mühsam ist.

Am Nachmittag und Abend habe ich mich dann wieder in meine Arbeit für den Verein gestürzt: Netzwerkarbeit, Mails, Briefe, Vorbereitung der Präsentation und Gedanken zur öffentlichen Veranstaltung am 27.10.2025. Es fühlt sich gut an, wenn die Puzzleteile langsam sichtbarer werden.

Eigentlich wollte ich längst Feierabend machen, vielleicht schon schlafen. Aber ohne Schreiben geht es einfach nicht. Schreiben ist mein Ventil, meine Ordnung im Kopf, mein kleines Ritual am Ende eines langen Tages. Und so sitze ich jetzt hier – müde, aber dankbar, dass Worte immer wieder Halt geben. 

– Ilka

„Zwischen Rückzug und voller Konzentration.“

Tagesnotiz – Mittwoch, 17.09.2025

Heute Morgen hatte ich meinen regelmäßigen Beratungseinsatz mit einem Pflegedienst. Alle drei Monate wird geschaut, ob ich gut versorgt bin und ob alles passt. Es ist Routine – und trotzdem immer wieder ein Moment, in dem ich merke, wie sehr mein Leben von solchen Strukturen abhängt.

Den Rest des Tages habe ich mich äußerlich etwas zurückgezogen, innerlich war ich aber hellwach. Manchmal brauche ich das, gerade wenn Assistent*innen da sind, die selbst viel mitbringen – eigene Probleme, die nicht immer reflektiert werden. Das ist nicht einfach. In solchen Momenten merke ich, wie sehr ich Profi sein muss. Denn am Ende brauche ich jemanden, der da ist. Ersatz gibt es nicht sofort.

Also habe ich die Energie, die mich innerlich beschäftigt, in meine Arbeit gelenkt. Ich habe einen persönlichen Artikel geschrieben, in dem ich über die Schwierigkeiten berichte, gute Assistent*innen im Arbeitgebermodell zu finden. Es geht nicht nur um den Fachkräftemangel, sondern auch um strukturelle Hürden, fehlende Ausbildungsmöglichkeiten und die mangelnde Anerkennung dieses so wichtigen Berufsbildes. Der Text soll aufklären, berühren und vielleicht auch zum Umdenken anregen.

Nebenbei lief wie immer Netzwerkarbeit: Kontakte pflegen, neue Impulse setzen, den Verein voranbringen. Und ich habe Aufrufe für meine laufende Crowdfunding-Kampagne gestartet – in der Hoffnung, dass noch ein Stück Unterstützung zusammenkommt, damit das Projekt weitergehen kann.

Heute war ein Tag zwischen Rückzug und voller Konzentration. Und manchmal ist genau das die beste Kombination. 

– Ilka

Warum es so schwer ist, gute persönliche Assistenz zu finden.

Von Ilka Hannig

Ich werde oft gefragt, warum es eigentlich so schwer ist, persönliche Assistent*innen zu finden. Es gibt doch genug Menschen, die Arbeit suchen – und der Job ist ja nicht gerade uninteressant.

Die Wahrheit ist: Es liegt nicht an der Anzahl der Bewerber. Sondern an der Haltung, mit der viele diesen Beruf antreten.

Persönliche Assistenz ist nichts, was man „einfach mal so“ macht, wenn sonst nichts anderes geht. Es ist keine Übergangslösung, kein „ich probier’s mal“-Job. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe – und manchmal auch eine Herausforderung. Weil es Nähe braucht. Weil es um echte Verlässlichkeit geht. Weil man mitdenken, mitfühlen, da sein muss.

Ich erlebe es immer wieder: Menschen bewerben sich – aber sobald es konkret wird, fehlt es an den einfachsten Dingen. Pünktlichkeit. Ehrlichkeit. Sauberkeit. Interesse. Der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Viele steigen aus, wenn klar wird: Das ist kein Job, bei dem man am Handy hängen kann. Kein Job, bei dem man nur zuschaut. Kein Job, bei dem man abschalten kann, sobald es unbequem wird.

Dabei wünsche ich mir nicht die perfekte Assistenz. Sondern eine, die bereit ist, zu lernen. Die sieht, dass es hier nicht nur um einen Job geht – sondern um mein Leben.

Ich brauche Menschen, auf die ich zählen kann. Menschen, die nicht gleich gehen, wenn es mal schwer wird. Menschen, die verstehen, dass Nähe nichts mit Schwäche zu tun hat, sondern mit Vertrauen. Menschen, die vielleicht keine Ausbildung haben, aber Haltung.

Ich weiß, das klingt streng. Aber so ist es. Wenn man auf Hilfe angewiesen ist, braucht man nicht irgendwen. Man braucht jemanden, der bleibt, wenn’s drauf ankommt.

Früher nannte man das Tugenden: Disziplin. Verlässlichkeit. Respekt. Heute wirken diese Begriffe fast altmodisch. Aber ich sage: Ohne sie funktioniert persönliche Assistenz nicht. Ohne sie bin ich – wie viele andere – allein.

Ich wünsche mir, dass wir wieder anfangen, diesen Beruf ernst zu nehmen. Dass wir ihn nicht als Notlösung betrachten, sondern als das, was er ist: eine bedeutsame Arbeit, in der Menschen anderen Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Persönliche Assistenz ist keine „Hilfe“. Sie ist ein Schlüssel zur Teilhabe. Ein Teil meines Alltags. Ein Teil meiner Freiheit.

Und ich hoffe, dass wir eines Tages nicht mehr um Grundwerte kämpfen müssen, wenn wir einfach nur leben wollen.

Ilka Hannig

„Blumen für die Seele.“

Tagesnotiz – Dienstag, 16.09.2025

Heute habe ich es etwas ruhiger angehen lassen und erstmal länger geschlafen, bevor ich in den Tag gestartet bin. Es tat gut, den Morgen einfach mal nicht mit Hektik zu beginnen.

Gegen Mittag war ich einkaufen – und natürlich durfte auch mein wöchentlicher Besuch im Blumenladen um die Ecke nicht fehlen. Das ist ein Ritual, das ich mir in einer schweren Zeit angewöhnt habe. Damals, als es mir sehr schlecht ging, habe ich angefangen, mir jede Woche Blumen zu kaufen – um mich daran zu erinnern, dass das Leben trotz allem schön ist. Und genau das tun diese Blumen bis heute: Sie erinnern mich an Hoffnung, an Schönheit, an das kleine Glück mitten im Alltag. ✨

Danach war ich noch länger spazieren, habe tief durchgeatmet und die frische Luft genossen. Und schließlich habe ich den Nachmittag genutzt, um ein paar private Dinge zu klären – die Dinge, die sich gerne stapeln, wenn man sie zu lange liegen lässt.

Im Hintergrund habe ich heute natürlich auch wieder an meinem Projekt gearbeitet: Mails beantwortet, Netzwerke gepflegt und weiter an meinem Fortbildungsprogramm für AssistenzGestalten gedacht. Erste Ideen für Struktur und Inhalte sind gereift – praxisnah und alltagstauglich, für Assistenznehmer*innen und Assistenzkräfte gleichermaßen.

Am Abend habe ich dann noch eine neue Assistentin eingearbeitet – ein wichtiger Schritt, damit mein Team weiter wachsen und stabil bleiben kann.

Heute war ein Tag zwischen Arbeit, Achtsamkeit und neuen Anfängen – und genau diese Mischung hat sich richtig gut angefühlt. 

– Ilka

„Mit hochgelegten Füßen gearbeitet für meinen Verein.“

Tagesnotiz – Montag, 15.09.2025

Der Tag begann mit einem Termin bei mir zu Hause: Die Firma Maltry, die für meine Hilfsmittelversorgung zuständig ist, war da. Gemeinsam haben wir entschieden, einen neuen Deckenlifter zu beantragen, weil mein alter inzwischen so verschlissen ist, dass es keine Ersatzteile mehr gibt. Ein Schritt, der notwendig ist – und auch zeigt, wie sehr solche Hilfsmittel mein Leben im Alltag tragen.

Danach habe ich mich meiner Vereinsarbeit gewidmet – und das ganz entspannt mit hochgelegten Füßen und Laptop. ✨

Ein besonderes Highlight war der Austausch mit Milena – sie ist nicht nur Vereinsmitglied bei AssistenzGestalten e. V., sondern auch eine Freundin. Gemeinsam haben wir entschieden, am 27.10.2025 eine öffentliche Veranstaltung durchzuführen. Dort wollen wir den Verein sichtbar machen, unsere Ziele und Visionen vorstellen und unser geplantes Fortbildungsprogramm für Assistenznehmende und -gebende präsentieren.

Die Veranstaltung soll nicht nur informieren, sondern auch Begegnung und Dialog schaffen – Inspiration für neue Wege, hin zu einem inklusiveren und gerechteren Assistenzsystem.

Zusammen mit Clara aus meinem Business-Team werde ich nun die Öffentlichkeitsarbeit vorbereiten.

Morgen werde ich von zu Hause aus arbeiten – ein wenig ruhiger, denn dieser blöde Husten nervt. Am Mittwoch bin ich dann wieder unterwegs. Morgen will ich außerdem weiter an unserem Fortbildungsprogramm feilen.

Es fühlt sich gut an, dass so viel in Bewegung kommt – und dass ich heute in Ruhe die nächsten Schritte angehen konnte. 

– Ilka

„Freundschaft, die trägt.“

Tagesnotiz – Sonntag, 14.09.2025

Der Vormittag war noch von Bürokratie bestimmt: Ich schrieb ein Arbeitszeugnis, erledigte Post und sortierte Unterlagen. Dinge, die manchmal schwerfallen, aber eben dazugehören.

Am Nachmittag aber kam das, was mein Herz gefüllt hat: Ich habe meine Freundin getroffen, die ich schon seit 25 Jahren kenne. Sie war eine meiner ersten Assistentinnen, wir haben so vieles zusammen erlebt – Höhen, Tiefen, Lachen, Tränen.

Manchmal sehen wir uns länger nicht, aber wenn wir uns treffen, ist es so, als hätten wir uns gestern erst gesehen. Heute haben wir wieder stundenlang gequatscht – fast vier Stunden – und die Zeit verging wie im Flug.

Es war so schön, sie zu sehen. Diese Art von Freundschaft ist für mich ein Geschenk: Sie trägt, egal wie lange man sich nicht gesehen hat, und fühlt sich jedes Mal wieder vertraut und selbstverständlich an. 

– Ilka

„Ein Stück Vergangenheit auf dem Teller.“

Tagesnotiz – Samstag, 13.09.2025

Heute habe ich mir etwas Besonderes gegönnt: einen privaten Ausflug mit Freunden und Familie ins Restaurant „Volkskammer“. Schon der Name ließ erahnen, wohin die Reise geht – zurück in die Vergangenheit, zurück zu ostdeutschen Gerichten, die für viele von uns ein Stück Zuhause sind.

Auf der Karte standen Klassiker wie Jägerschnitzel oder Jagdwurstgulasch – Gerichte, die Erinnerungen wachrufen und uns alle ein bisschen schmunzeln ließen. Auch die Einrichtung war ein Witz für sich: Irgendwie genauso wie früher.

Es war ein schönes Zusammentreffen, voller Gespräche, voller Lachen – und manchmal leuchteten die Augen, als ob sie die Vergangenheit wieder ein Stück zurückholen könnten.

Und natürlich durfte die BVG an diesem Tag nicht fehlen. Ersatzverkehr, Umwege, kleine Hindernisse – wie immer. Aber jeder neue Weg brachte auch einen kleinen Trost: den Blick auf meinen Freund, den Fernsehturm. Ein vertrautes Bild, das mich jedes Mal lächeln lässt.

Heute war ein Tag, der gutgetan hat. Ein Stück Vergangenheit, ein Stück Heimat – und vor allem ein Stück gemeinsames Glück. 

– Ilka

„Fehler passieren – morgen wird besser.“

Tagesnotiz – Freitag, 12.09.2025

Mein Tag war irgendwie schräg. Viel Warten, viel Improvisieren – und dazu noch diese Kälte, die nicht weichen wollte.

Der Vormittag war voll mit Bürokratie, Post wegbringen und Regen. So viel Regen, dass ich klitschnass wurde – bis auf die Unterhose.

Am Nachmittag wollte ich eigentlich zum Sommerfest der Diakonie. Ich hatte mich gefreut – auf Gespräche, Begegnungen, ein Stück Normalität. Doch mein Auto kam nicht.
Gegen 17:30 Uhr habe ich beim Fahrdienst angerufen – die Erklärung: Ein Fehler im Formular, meine Spontanfahrt wurde falsch eingetragen und so vergessen.

Ich habe noch versucht, mit der BVG hinzukommen – doch der Ersatzverkehr, die Umwege und die vielen Hindernisse machten es unmöglich. Also blieb mir nichts anderes übrig, als das Fest abzusagen.

Klar, es war ärgerlich. Ich konnte nicht mehr losfahren und habe das Fest verpasst. Aber Fehler sind menschlich, sie passieren. Heute hat es mich getroffen, morgen kann es schon wieder anders aussehen.

Vielleicht wollte der liebe Gott einfach, dass ich heute mal eine Pause mache. ✨
Also trinke ich jetzt noch ein Glas Wein, schreibe mir den Ärger von der Seele – und dann geht’s ins Bett. 

– Ilka

„Berlin darf nicht kaputtgespart werden!“

Tagesnotiz – Donnerstag, 11.09.2025

Heute war ich auf der großen Demonstration „Berlin darf nicht kaputtgespart werden!“ vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Gemeinsam mit rund 4.000 Menschen habe ich lautstark gegen die geplanten massiven Kürzungen im Sozialbereich protestiert, die für die Jahre 2026 und 2027 vorgesehen sind. Besonders betroffen: Hilfsangebote, Bildungs- und Teilhabeprojekte – aber auch das Persönliche Budget und das Arbeitgebermodell.

Während drinnen über den Doppelhaushalt beraten wurde, war draußen klar zu spüren: Diese Kürzungen treffen direkt die Lebensrealität vieler Menschen. Für uns, die mit persönlicher Assistenz im Arbeitgebermodell leben, bedeutet das ganz konkret: weniger Selbstbestimmung, mehr Unsicherheit – und letztlich eine Gefährdung unserer Lebensführung in Würde und Freiheit.

Auf unseren Plakaten stand: „Wer den Sozialstaat kürzt, gefährdet die Demokratie.“ Und das ist keine Übertreibung.

Mich persönlich hat heute sehr bewegt, wie sichtbar das Thema persönliche Assistenz war: auf Plakaten, in Gesprächen, sogar auf der Bühne. Es tat gut, Stimmen zu hören, die unsere Sorgen teilen, und zu sehen, dass wir nicht allein sind.

Privat habe ich in diesen Tagen oft das Gefühl, als hätten meine Tage 48 Stunden. Gerade ist unglaublich viel in Bewegung – und auch wenn es anstrengend ist, fühlt es sich wichtig an. Auf der Demo habe ich viele unterschiedliche Menschen getroffen, Vielfalt pur – und alle friedlich vereint für eine soziale Stadt, die auch mein Zuhause ist.

Ich blieb bis zum Ende gegen Mittag, war später noch in der Stadt in einem Café und habe dort Gespräche über meine Vereinsgründung und Arbeit geführt. Am Abend zu Hause habe ich dann den Tag langsam ausklingen lassen.

Es war ein langer Tag, ein bewegender Tag – einer, der gezeigt hat: Wenn wir sichtbar sind, dann sind wir stark.

Und morgen? Da bin ich schon wieder unterwegs – diesmal zu einem Sommerfest der Diakonie. Aber erst ab Mittag. ✨

– Ilka 

„Zwischen Nervosität, Bauchgefühl und einem guten Gespräch.“

Tagesnotiz – Mittwoch, 10.09.2025

Heute war der Tag, auf den ich so lange hingearbeitet habe: das Treffen mit Vertreter*innen der Senatsverwaltung Berlin – dabei waren Menschen aus den Bereichen Pflege, Antidiskriminierung, Soziales und Persönliches Budget.

Gemeinsam mit meinem Assistenten habe ich unser Projekt AssistenzGestalten e. V. und die geplante Notfall-App für Assistenznehmer:innen vorgestellt. Ganz bewusst haben wir zwei Perspektiven eingebracht:
 meine Sicht als betroffene Arbeitgeberin mit Behinderung, die tagtäglich Verantwortung im Persönlichen Budget trägt,
 und die Sicht meines Assistenten als Fachkraft, der aus einer ganz anderen, aber genauso wichtigen Perspektive auf das Thema blickt.

Wir haben Beispiele aus meinem Alltag erzählt: von spontanen Schichtausfällen, von Nächten, in denen neue Lösungen gefunden werden müssen, und von den kleinen und großen Herausforderungen, die das Arbeitgebermodell mit sich bringt. Genau diese Realität macht die Dringlichkeit sichtbar – und die Idee einer App für Notfallvertretung sowie die Vereinsarbeit als Vernetzungsplattform bekamen dadurch ein Gesicht.

Und das Gespräch? Es war produktiv, offen und auf Augenhöhe. Persönlich, ehrlich, geprägt von gegenseitigem Respekt – selbst da, wo Meinungen auseinander gingen. Hätte ich so nicht erwartet. Gerade das war wertvoll: unterschiedliche Blickwinkel, aber am Ende das gleiche Ziel – gute Lösungen für Assistenznehmer:innen und ihre Teams.

Heute Morgen war ich nervös. Ich wusste nicht, was mich erwartet. Aber ich habe auf mein Bauchgefühl vertraut – und es hat funktioniert. Am Nachmittag war ich erleichtert, fast überrascht, dass mein Plan so gut aufging.

Ich habe das Gefühl, ich konnte einen guten Eindruck hinterlassen. Es gab offene Ohren, Lob und die Zusage, meine Impulse mit in den Senat zu tragen. Weitere Gespräche wurden in Aussicht gestellt, sobald der Verein offiziell eingetragen ist.

Ich sage Danke – an alle Beteiligten. Für den unausgesprochenen Respekt, für die Offenheit, für das Zuhören.
Es war ein gutes Gespräch – nach „Ilka-Art“. Und eine Erfahrung, die mich motiviert, weiterzugehen.

Denn solche Tage zeigen mir: Dranbleiben lohnt sich. ✨

– Ilka 