Ein leiser Tag zwischen Pflicht, Vision und einer nötigen Pause.

Tagesnotiz – 18. Dezember 2025

Heute war einer dieser Tage, die nach außen unspektakulär wirken – und innerlich trotzdem viel bewegen.

Ich habe mich um Bürokratie gekümmert, Formulare sortiert, Dinge abgearbeitet, die liegen geblieben waren. Nebenbei habe ich wieder am Dienstplan gebastelt. Dieses leise „Tetris im Kopf“, bei dem man versucht, alles irgendwie passend zu machen – für andere und für sich selbst.

Auch für den Verein AssistenzGestalten habe ich heute etwas getan. Gemeinsam mit meinem Business-Team bastle ich gerade an einer neuen Crowdfunding-Kampagne. Es fühlt sich gut an, dass die Vision weiterlebt, auch wenn ich gerade spüre: Ich brauche einen kleinen Schritt langsamer. Deshalb haben wir uns bewusst entschieden, beim Amtsgericht um einen kleinen Zeitaufschub zu bitten. Kein Aufgeben – sondern ein Innehalten. Eine Pause, die notwendig ist, damit es weitergehen kann.

Am Nachmittag bin ich noch spazieren gegangen. Einfach raus, frische Luft, Gedanken sortieren. Danach habe ich mich ausgeruht – ohne schlechtes Gewissen. Ich merke immer deutlicher: Pausen sind kein Luxus, sie sind überlebenswichtig.

Heute war kein lauter Tag. Aber ein ehrlicher.
Einer, an dem ich gut auf mich geachtet habe.

Alles Liebe Ilka

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