Heute war einer dieser Tage, an denen ich eigentlich dachte, ich könnte alles mal entspannt selbst planen. Meine Assistentin fiel aus – das wusste ich – also wollte ich den Tag so gestalten, wie es für mich passt. Ein bisschen Struktur, ein paar Aufgaben, ein bisschen Luft.
Aber wie das oft so ist: Der Plan passte nicht zum Tag.
Zum Glück hatte ich eine leise Vorahnung und konnte das aufziehende Chaos zumindest etwas abfangen. Trotzdem: Ich musste meine Dienste für morgen komplett neu planen. Es fühlte sich ein bisschen wie Tetris an – Termine verschieben, Lücken füllen, neue Kombinationen finden, ohne dass das ganze Gebilde einstürzt.
Trotz allem: Ich habe es geschafft.
Ich habe heute sogar noch eine neue Assistentin eingestellt und einen frischen Dienstplan geschrieben. Es war viel – aber es war machbar. Und am Ende des Tages bin ich erschöpft, aber zufrieden.
Zwischendurch habe ich an meiner Netzwerkarbeit weitergearbeitet und mich intensiver mit Challenge2025 beschäftigt. Besonders das Miroboard-System fordert aktuell noch etwas Einarbeitung – aber ich bin dran, Schritt für Schritt.
Ein weiterer schöner Teil des Tages war die Auseinandersetzung mit möglichen Workshop-Themen für AssistenzGestalten e.V.
Erste Ideen nehmen Form an – und ich merke, wie viel Potenzial in diesem Projekt steckt. Ich freue mich darauf, Formate zu entwickeln, die Teilhabe praktisch ermöglichen und erfahrbar machen.
Und dann… bin ich noch im Regen spazieren gegangen. Manchmal mag ich das. Wenn alles so unruhig ist, tut dieser stille, gleichmäßige Regen gut. Er sortiert meine Gedanken, ohne viele Worte.
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Danke, dass du mitliest. Mitgehst. Mitfühlst.
