Heute war ein Tag, der auf besondere Weise beides verbunden hat: Fortschritt im Projekt und Zeit für mich selbst.
Vormittags war ich voll drin – in Mails, Netzwerken, Austausch. Über LinkedIn habe ich wieder neue Kontakte geknüpft, darunter Menschen, die echtes Interesse an meiner App und meiner Geschichte zeigen. Besonders berührt hat mich die Nachricht von Stephan Jacobs, der meine Idee aktiv unterstützen möchte. Solche Begegnungen geben mir Kraft – weil sie zeigen, dass das, was ich tue, bei Menschen ankommt.
Auch eine weitere Rückmeldung aus der Berliner Senatsverwaltung, diesmal vom Büro der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, hat mich erreicht. Zwar gibt es keine direkte Fördermöglichkeit – aber es war ein offenes, freundliches Schreiben mit wertvollen Hinweisen zu Stellen wie Social Impact oder Enterability. Ich habe sofort geantwortet und mich bedankt – weil allein dieser Dialog zählt. Es bedeutet mir viel, dass Kommunikation auf Augenhöhe möglich ist.
Und dann hatte ich ein richtig schönes Gespräch mit meinem Business-Team. Gemeinsam haben wir den Namen für den Verein festgelegt – das war ein Gänsehautmoment. Ein Name gibt dem Ganzen noch mehr Seele. Auch zur Website haben wir erste konkrete Ideen gesammelt. Ich merke, wie sich die einzelnen Teile anfangen zu verbinden. Es wird real.
Und nach all dem? Habe ich mir bewusst etwas gegönnt: Ich war am Alexanderplatz unterwegs, einfach mitten in Berlin, und danach endlich mal wieder im Kino – eine meiner Leidenschaften. Der Film „Conclave“ hat mich total mitgenommen. Ruhig, tief, klug erzählt. Und genau das war heute richtig: Raum für mich, für Geschichten, fürs Atmen.
Mein Fazit für heute?
Manchmal fügen sich Gedanken, Begegnungen und Augenblicke fast von selbst zusammen. Es war kein lauter Tag – aber einer, der mich bewegt hat. Und ich gehe weiter. Mit offenem Herzen, festen Schritten und dem Wissen, dass sich gerade vieles richtig anfühlt.
Alles Liebe,
Ilka
