Ein Weg in die Selbstständigkeit? Einblicke von EnterAbility & ein offener Aufruf.

Heute war ich bei EnterAbility, und das Gespräch mit Herrn Rademacher hat mir einige spannende Einblicke gegeben. Besonders beeindruckend fand ich die Geschichte einer Person, die es geschafft hat, sich aus der Grundsicherung heraus selbstständig zu machen – und das so, dass die persönliche Assistenz davon nicht betroffen war. Das zeigt: Es ist möglich!

Natürlich gibt es einige Hürden, aber allein zu wissen, dass es funktionieren kann, gibt mir Mut und Motivation. Wichtig ist, die Selbstständigkeit offiziell anzumelden, alle Einnahmen korrekt zu melden und sich gut zu informieren, welche Fördermöglichkeiten infrage kommen.

Was die Finanzierung angeht, sieht es schwieriger aus. Während man in der Grundsicherung ist, sind klassische Förderungen über Banken oder Institutionen kaum zu bekommen. Eine mögliche Unterstützung über Rademacher gibt es, allerdings nur für einen kurzen Zeitraum – maximal 2,5 Monate. Ob eine Bewilligung möglich wäre, müsste im Einzelfall geprüft werden.

Eine vielversprechende Alternative wäre es, mit einer gemeinnützigen Organisation, einem Verein oder einer sozialen Firma zusammenzuarbeiten. Diese könnten die Förderung für die App beantragen, da es in diesem Bereich oft mehr finanzielle Unterstützung gibt als für Einzelpersonen.

Und hier kommt mein offener Aufruf:

Vielleicht liest das hier jemand, der eine gemeinnützige Organisation, einen Verein oder eine soziale Firma kennt oder selbst betreibt und sagt: „Die Idee ist großartig – wir unterstützen dich und beantragen gemeinsam die Förderung für die App!“

Falls jemand eine Möglichkeit sieht, wie wir das gemeinsam umsetzen können, meldet euch gerne bei mir. Denn im Grunde fehlt nur noch die finanzielle Förderung – alles andere steht bereits!

Das war auch die Rückmeldung bei EnterAbility: Sie waren alle begeistert, weil ich mit meinem Projekt schon so weit bin. Die gesamte Idee, die Struktur und das Konzept sind ausgearbeitet. Wenn die finanzielle Unterstützung steht, könnte die Beta-Version der App in kurzer Zeit an den Start gehen.

Ich glaube fest daran, dass diese App eine wichtige Lücke schließt und für viele Menschen eine echte Hilfe im Alltag sein wird. Jetzt geht es darum, den nächsten großen Schritt zu machen – und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment dafür!

Alles Liebe,
Ilka

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