Ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Hallo,

heute war ein ziemlich intensiver Tag. Ich habe den ganzen Tag daran gearbeitet, meine Notfall-Assistenz-App weiter bekannt zu machen und neue Kontakte zu knüpfen. Irgendwie fühlt es sich an, als würde sich gerade richtig was bewegen.

Ich habe auf LinkedIn weitergenetzwerkt und mein Konzept vorgestellt. Es ist spannend zu sehen, wie viele unterschiedliche Menschen sich dafür interessieren und wie offen sie sind. Jedes neue Gespräch, jeder Kontakt gibt mir das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Um noch mehr Reichweite zu bekommen, habe ich auch einen neuen Post auf „Nebenan.de“ veröffentlicht. Mir ist wichtig, die App nicht nur digital, sondern auch ganz lokal bekannt zu machen. Es tut gut zu sehen, dass meine Idee auch in meiner direkten Umgebung auf Interesse stößt.

Auf Instagram habe ich ebenfalls meine App-Idee vorgestellt. Es war zwar nur ein kleiner Schritt, aber ich hoffe, dass er dazu beiträgt, die richtigen Menschen zu erreichen – sei es Assistenznehmer, Assistenten oder einfach Menschen, die das Projekt unterstützen möchten.

Heute bin ich dann auch noch einen ganz persönlichen Schritt gegangen: Ich habe alle meine WhatsApp-Kontakte über die App informiert und direkt das Feedback-Formular mitgeschickt. Das war schon ein bisschen aufregend, denn es ist immer was anderes, ob man eine Idee öffentlich teilt oder direkt an Freunde und Bekannte herantritt. Aber ich dachte mir: Wenn ich wirklich an meine Idee glaube, dann sollte ich auch den Mut haben, sie mit den Menschen zu teilen, die mir nahestehen.

Das Feedback, das ich heute erhalten habe, war wirklich hilfreich. Es hilft mir nicht nur, die App weiterzuentwickeln, sondern gibt mir auch immer wieder neuen Mut. Es ist schön zu merken, dass meine Idee nicht nur in meinem Kopf funktioniert, sondern auch bei anderen ankommt.

Ich habe außerdem wichtige Pflege- und Gesundheitsorganisationen kontaktiert, darunter die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, den Caritasverband Berlin, den Verband für Anthroposophische Pflege und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin. Ich weiß, dass es noch ein langer Weg ist, bis meine App wirklich ankommt, aber jeder Kontakt ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Ein besonderer Versuch heute war die Gründung einer eigenen Telegram-Gruppe. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem sich Menschen rund um die App austauschen können – ehrlich, offen und konstruktiv. Leider hat es heute noch nicht ganz geklappt, aber ich gebe nicht auf. Morgen starte ich einen neuen Versuch.

Natürlich gibt es auch Menschen, die sagen, dass meine Idee zu groß gedacht ist. Aber ich denke, genau diese Idee braucht große Gedanken, damit sie laufen lernt. Und ja, ich habe auch ein wenig Respekt vor dem, was ich tue – und das ist gut so. Doch ich glaube, meine Idee braucht auch einen Rebellen, jemanden, der bereit ist, aus dem Rahmen zu fallen, um die Power aufzubringen, die es braucht.

Angst habe ich nicht. Denn ehrlich gesagt: Was habe ich zu verlieren? Ich kann doch nur gewinnen. Ich gehe Schritt für Schritt, immer weiter, und schaue einfach, wie weit ich komme. Wenn die Idee funktionieren soll, dann wird sie auch funktionieren.

Mir ist klar, dass es erstmal eine Menge Arbeit ist. Vielleicht wird es auch ein irre langer Weg. Aber wenn man etwas wirklich verändern möchte, dann muss man irgendwann den ersten Schritt gehen. Und genau das tue ich gerade. Ich bin losgegangen. Und wer weiß, wohin dieser Weg mich noch führen wird.

Ich bin gespannt, was die nächsten Tage bringen. Und ich bin echt dankbar für jede Unterstützung, für jedes Feedback und für jede Stimme, die mir zeigt: „Hey, das könnte wirklich funktionieren!“

Alles Liebe,
Ilka

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