Und manchmal muss man, den Leuten zeigen, wie man das macht und das es geht.

Hallo,

heut habe ich zu erst in Ruhe einen Kaffee getrunken und ließ den Tag ankommen. Als ich dann meine sieben Sinne beisammen hatte, nahm ich mir meinen Kalender und machte mir ein paar Stichpunkte für die kommende Woche.

So erledigte bis zum Mittag bastelte ich an einem neuen Dienstplan für meine Assistenten, welche mich im Alltag unterstützen, weil ich noch jemanden eingestellt habe, den ich jetzt noch im Team einbauen durfte.

Gegen Mittag, beschäftigte ich mich mit einem Gedanken zum Thema „Copy writhing“ und kreatives Schreiben. Ja ich hab da im Internet was entdeckt, was mir vielleicht noch ein paar Tipps und Tricks beibringen könnte, jetzt traue ich mich nicht da an zu melden, keine Ahnung warum, aber ich kneifen wollte ich auch nicht, also habe ich erstmal eine Mail geschrieben, denn neugierig bin ich halt auch, mal sehen ob mir wirklich jemand antwortet.

Na ja, ich habe das jetzt einfach versucht.

Gegen Nachmittag habe etwas für mein Fernstudium gelesen.

Ich hatte heute eine spannende Unterhaltung, ja ich wurde heute gefragt, warum ich nicht aufgeben kann oder die Sache mit der Erwerbsminderung nicht annehmen kann.

Was soll ich sagen, ich finde es nicht fair, dass ich keinen Versuch bekomme, um zu arbeiten oder anders formuliert ich glaube einfach daran, dass ich viel zu geben habe, was anderen helfen kann.

Und wenn ich das annehmen würde, dann würde ich aufgeben und das kann ich nicht, denn sonst brauche ich nicht mehr aufstehen. Damit fang ich gar nicht erst an, weil ich noch immer daran glaube, dass viele Dinge möglich sind, wenn man will.

Und manchmal muss man, den Leuten zeigen, wie man das macht und das es geht.

Alles Liebe
Ilka

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