Ich nutze meine Möglichkeiten, um positives zu bewirken.

Hallo,

Ja, was soll ich dir sagen,  es ist wieder mal zwischen den Tagen und ich kann mal wieder nicht schlafen. Was soll ich dir erzählen, gestern mein Tag war voll gestopft mit vielen verschiedenen Momenten und vielen vielen Emotionen und vielen kleinen Ereignissen  – und jeder Menge an Büroarbeit.

Ich hatte am am Vormittag  bis zum Mittag eine Teamsitzung für meine Assistenten vor zu bereiten. Das hieß ich hatte eigenes an Themen so auf zu bereiten,dass sie nachvollziehbar wurden für Assistenten,  mal mit etwas Humor erklärt ich musste einiges in eine leichtere Sprache für meine Assistenten formulieren,  also  die Dinge für meine Assistenten nachfüllbarer aufbereiten. 

Um die Mittagszeit, bevor die Teamsitzung begann nahm ich mir noch mal eine kleine Auszeit, um zu essen und runter zu kommen, weil manchmal habe ich vor so einer Teamsitzung immer so eine Art von Lampenfieber, ja ich weiß nicht ob du das verstehst, es ist ja dann doch immer mal eine kleine kleine Herausforderung , wenn ich in so eine Führungsrolle schlüpfen muss, also jemand sein  muss, der anleitet, Grenzen setzt und ja die Richtung zeigt, dass sieht manchmal leichter aus, als es letztlich dann ist Für mich ist es hin und wieder eine Herausforderung, weil ich wachse,dann manchmal über mich hinaus.  Damit es mir besser gelingt meditiere ich vor solchen Situationen oft, um die Ruhe zu bewahren.
Heute war viel zu besprechen und zu begleiten, aber es gelang mir tatsächlich gut zu vermitteln, was mir wirklich wichtig war.  Es dauerte dann doch bis 16 Uhr 30.

Und jetzt bemerkte ich, dass ich Hunger hatte und so ergab es sich das die Gespräche von der Thematik aus der Teamsitzung bei einem Essen im Steakhaus bei mir um die Ecke noch weiter gingen.  Das war eine schöne Runde bis in den späten Abend hinein…

Es erfüllte mich innerlich mal wieder mit einem Hauch von Glück, zu sehen und zu spüren, dass ich es mal wieder geschafft hatte, dass Menschen einfach miteinander in ein Gespräch gehen und sich miteinander unterhalten und gemeinsam austauschen.  Das war toll mit zu beobachten.  Heute habe ich für andere etwas gezaubert und bewegt und in solchen Momenten begegnet mir Gott und als dann der Keller, welcher mich schon länger kennt, beim raus gehen meinte: „Das hast du gut gemacht.  “  War es wie ein Geschenk für mich, weil es war mir gelungen sichtbar zu machen, was möglich ist, wenn man die Dinge glaubt.

Der gestrige Tag war voll anstrengend aber auch schön.

Alles Liebe
Ilka

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