Mir war nicht langweilig, ich finde immer etwas zu tun.

Hallo, 

Was hab ich an so einem verregneten Tag gemacht?  Ich frühstückte gut, räumte wieder ein wenig meine Ordner für mein persönliches Budget auf schaute einige gute Filme und fing wieder an  einen neuen Schal zu stricken.

Gegen Nachmittag bin ich eingeschlafen, was ich  zu ließ bis zum frühen Abend, dann lauschte  ich einem neuen Hörbuch: "  Über Mensch " von Juli Zeh, während dessen beantwortete ich einige Briefe von alten Brieffreundschaften. Ich  stoppte im Internet  Klamotten, kochte mir etwas zum Essen und wieder in mein vorgewärmtes Bett.

Im Bett  angekommen schenkte ich meine Zeit,  noch ein wenig der E-Mailberatung für Kinder und Jugendliche  und  dachte mal wieder über die Fähigkeit des  " Nein " sagen nach, weil ich mal für mich persönlich bemerkt habe, es ist gar nicht so einfach das zu tun, doch es ist manchmal wertvoll es zu machen, weil es mich auch vor Dingen beschützt. Klingt erstmal komisch, aber ich empfinde es so.

Warum empfinde ich das jetzt so?

Na ja dieser kleine Corona Virus, lehrte mich leider auch Menschen anders zu sehen und zu spüren. So dass ich  schneller ein " Stopp " setze,wenn ich fühle ich kann das nicht.
Alles Liebe Ilka

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